News EVP Kanton Schwyz

01.04.2019  | 100 Jahre EVP Schweiz

Hun­dert Jahre alt, gefei­ert und neu justiert

Es war ein Gurten-​Festival der beson­de­ren Art.

Über 650 Per­so­nen fuh­ren am Sonn­tag­mor­gen, 9. März 2019 mit der frisch revi­dier­ten Stand­seil­bahn auf

Hundert Jahre alt, gefeiert und neu justiert

Es war ein Gurten-Festival der besonderen Art.

Über 650 Personen fuhren am Sonntagmorgen, 9. März 2019 mit der frisch revidierten Standseilbahn auf Berns Hausberg um den 100. Geburtstag der Evangelischen Volkspartei (EVP) zu feiern.

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Richterswil, 30.03.2019 / Hansruedi Minder

01.04.2019  | EVP-SZ Versammlung (GV)

Herz­li­che Ein­la­dung zur Ver­samm­lung (GV) am Diens­tag, 9. April 2019 um 19.30 Uhr (Post Biberbrugg)

Es wer­den die kan­to­nale und eid­ge­nös­si­sche Abstim­mungs­vor­la­gen für den 19. Mai behan­delt.

Anschlies­send fin­det die GVstatt.

Einladung.PDF

 

Richte

Herzliche Einladung zur Versammlung (GV) am Dienstag, 9. April 2019 um 19.30 Uhr (Post Biberbrugg)

Es werden die kantonale und eidgenössische Abstimmungsvorlagen für den 19. Mai behandelt.

Anschliessend findet die GV statt.

Einladung.PDF

 

Richterswil, 30.03.2019 / Hansruedi Minder

30.01.2019  | Parolen für den 10. Februar 2019

Zer­sie­de­lungs­in­itia­tive. Die Mehr­heit der Ver­samm­lung emp­fiehlt die Annahme der Initiative.

Die Mehr­heit der Ver­samm­lung emp­fiehlt die Annahme der Zersiedelungsinitiative.

Bericht.PDF

Für die Sicher­heit der Bür­ger hat die EVPCH die EU

Zersiedelungsinitiative. Die Mehrheit der Versammlung empfiehlt die Annahme der Initiative.

Die Mehrheit der Versammlung empfiehlt die Annahme der Zersiedelungsinitiative.

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Für die Sicherheit der Bürger hat die EVP CH die EU Waffenrichtlinie angenommen und ist gegen ein Referendum.

 

Wir unterstützen die Initiative gegen Tabakwerbung und

die Initiative gegen Waffenexport in Bürgerkriegsländer, Unterschriftenbogen beim Präsidenten.

 

NR-Wahlen und KR-Wahlen beschäftigen uns. Wir suchen Kontaktleute in allen wichtigen Gemeinden.

 

Richterswil, 11.1.2019 / Hans-Ruedi Minder

10.01.2019  | Einladung zur Januar Orientierungsversammlung 2019

Don­ners­tag, 10. Januar 2019 um 19.30 Uhr | Restau­rant Post Biberbrugg

Einladung.PDF

Es guets Nöis!

 

Schauen Sie kurz aus dem Fens­ter. Wie viele Bau­kräne sehen Sie?

Immer neue Sie­de­lun­gen ent­ste­hen. Unauf­halt­sam

Donnerstag, 10. Januar 2019 um 19.30 Uhr | Restaurant Post Biberbrugg

Einladung.PDF

Es guets Nöis!

 

Schauen Sie kurz aus dem Fenster. Wie viele Baukräne sehen Sie?

Immer neue Siedelungen entstehen. Unaufhaltsam geht die Überbauung der Schweiz weiter.

Das kann Angst machen.

 

Das Raumplanungsgesetz gibt einen Rahmen. Doch: Genügt das?

Eine Initiative will die Zersiedelung jetzt stoppen.

Ist das der richtige Weg?

 

Die Volksinitiative

"Zersiedelung stoppen - für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)"

erhitzt schon jetzt die Gemüter und am 10. Februar wird abgestimmt.

 

Für das Anliegen der Initiative engagiert sich bei uns Elias Studer SP. Er hatte sich schon erfolgreich für die Transparenzinitiative eingesetzt.

 

Im Gegenreferat wird Kantonsrat Bruno Sigrist FDP (Raumplanungskommission) auf die problematischen Seiten dieser Initiative hinweisen.

 

Dann ist es an uns allen, Fragen zu stellen und eigene Meinungen einzubringen.

Wir freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch.

 

In diesem Jahr finden auch Wahlen für den Nationalrat statt. Auch wir als kleine Kantonalpartei können einen Beitrag leisten. Wir reden drüber. Und suchen noch Kandidatinnen und Kandidaten (4 Personen).

 

Erst 2020 (also bald) wird der neue Kantonsrat gewählt. Wir suchen in allen Gemeinden.

 

Jubiläum: 100 Jahre EVP CH: Fest für alle am Samstag, 9. März 2019 in Bern.

 

Die nächsten Versammlungen sind:

Do 10.1. / Dienstag, 9.4. / Do 12.9. / Do 24.10.2019 / Do 9.1.2020

 

Auch Ihre Meinungen, Kritik und Anregungen, aber auch Mitwirkung, sind sehr willkommen!

 

Herzliche Einladung

Hansruedi Minder

31.10.2018  | Parolen für den 25. November 2018

Eid­ge­nös­si­sche Vor­la­gen 1. Volks­in­itia­tive: Für die Würde der land­wirt­schaft­li­chen Nutz­tiere (NEIN). 2. Volks­in­itia­tive: Schwei­zer Recht statt fremde Rich­ter (Selbstbestimmungs-​Initiative) (NEIN). 3. Ände­rung des Bun­des­ge­set­zes über den All­ge­mei­nen Teil des Sozi­al­ver­si­che­rungs­rechts (JA).

Bericht über die Parteiversammlung

Mon­tag, 29. 10. 2018 um 19.30 Uhr Restau­rant Post Biberbrugg

 

Bericht.PDF

Der Gerechte erbarmt sich sei­nes

Eidgenössische Vorlagen 1. Volksinitiative: Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (NEIN). 2. Volksinitiative: Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungs-Initiative) (NEIN). 3. Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (JA).

Bericht über die Parteiversammlung

Montag, 29. 10. 2018 um 19.30 Uhr Restaurant Post Biberbrugg

 

Bericht.PDF

Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs, aber das Herz des Gottlosen ist unbarmherzig.

(Sprüche Salomos 14,10)

Auf den ersten Blick scheint dies direkt auf die Hornkuhinitiative anwendbar, also JA stimmen?  

Stopp! Die Bibel zielt auf unsere ganze Gesinnung, aus welcher dann einzelne Überlegungen und Entscheidungen folgen. Es gilt: Zuerst denken und dann urteilen!

Eidgenössische Vorlagen

 

  1. Volksinitiative: Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere

(Hornkuh-Initiative)» Tier­ge­rechte Hal­tung fair ent­schä­di­gen.

Heute werden die Kühe im Freilaufstall oder auf der Weide gehalten. So haben sie mehr Freiheit. Aber ihre Hörner sind zur Gefahr geworden. Hornlose Kühe sind sicherer.

Es gibt Rassen, die hornlos auf die Welt kommen (Bei andern werden nach der Geburt die Hornansätze unter Narkose entfernt).

Einzelne Bauern wollen lieber Kühe mit Hörnern im Stall anbinden statt hornlose Tiere in freier Weidehaltung. Das soll ihnen entschädigt werden.

Nach Kantonsrat Bruno Beeler ist es nicht sicher, dass dies tiergerechter sein soll.

Es ist kein Verbot, sondern lediglich eine Entschädigung an den Bauern.

Eine solche Entschädigung helfe keinem Tier und gehöre auch nicht in die Verfassung.

Die Versammlung ist mehrheitlich für ein Nein.

 

  1. Volksinitiative: Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungs-Initiative).

Selbstbestimmung tönt gut. Die Bundesverfassung soll über dem Völkerrecht stehen. Sie verändert sich aber laufend. Wenn dann ein Widerspruch entsteht, müssen die bestehenden Verträge neu verhandelt oder gekündigt werden. Oder man beachtet sie einfach nicht mehr.

Ist das die schweizerische Vertragstreue? Investoren, Handelspartner und andere Länder würden sich hüten, mit uns weiter Verträge abzuschliessen. Die Folgen der Isolation wären besonders für die junge Generation bedenklich!

Im Interesse der nächsten Generation sagt die Versammlung einstimmig Nein.

 

  1. Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) (Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten).

Weil es keine gesetzliche Grundlage gab, durfte die Invalidenversicherung keine Sozialdetektive mehr einsetzen um vermutete Betrüger zu beobachten. Jetzt hat das Parlament die erlaubten Möglichkeiten und Grenzen intensiv beraten.

Nur wenn die vorhandenen Unterlagen wie Arztberichte usw. noch Fragen offenlassen und ein Verdacht auf Betrug besteht, darf die Sozialversicherung Versicherte beobachten lassen (Bild- und Tonaufnahmen).

Dies nur an frei zugänglichen Orten (Strasse, Laden, Garten, Balkon).

Nicht durchs offene Fenster, in der Waschküche, im Treppenhaus usw.

Verboten sind auch Hilfsmittel wie Leitern, Drohnen, Richtmikrofone, Wanzen, Nachtsichtgeräte und die Post- und Telefonüberwachung.

Für GPS-Tracker und ähnliches muss ein Gericht die Genehmigung erteilen.

Betrug darf sich nicht lohnen, darum sagt die Versammlung einstimmig Ja.

 

Kantonale Anliegen: Kantonsrat Beeler schildert die wichtigsten Geschäfte und plädiert für offenere Diskussion statt Blockdenken.

 

100 Jahre EVP Schweiz:  Feier am 9.März 2019 in Bern

 

Nächste Versammlungen: Do 10.1. / Mi 10.4. / Do 12.9. / Do 24.10.2019

 

Richterswil, 6.11.2018                                                                                                      Hansruedi Minder

30.09.2018  | Einladung zur Oktober Mitgliederversammlung 2018

Mon­tag, 29. Okto­ber 2018 um 19.30 Uhr | Restau­rant Post Biberbrugg

Einladung.PDF

Restau­rant Post Biberbrugg

Die Vor­la­gen für die Abstim­mung im Novem­ber haben es in sich.

Alle haben ein Anlie­gen, wich­tig genug,

Montag, 29. Oktober 2018 um 19.30 Uhr | Restaurant Post Biberbrugg

Einladung.PDF

Restaurant Post Biberbrugg

 

Die Vorlagen für die Abstimmung im November haben es in sich.

Alle haben ein Anliegen, wichtig genug, um uns an die Urne zu bitten.

 

Was dahinter steckt und was die Folgen und Nebenwirkungen sein können, darüber wird uns Kantonsrat Dr. Bruno Beeler (CVP) kompetent orientieren.

Besonders bei der Selbstbestimmungs-Initiative sind wir froh um den versierten Juristen.

Er kann auch komplizierte Sachverhalte verständlich machen.

 

 Eidgenössische Vorlagen

Volksinitiative: Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)» Tier­ge­rechte Hal­tung fair ent­schä­di­gen.

Volksinitiative: Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungs-Initiative). Diese Initiative sorgt für Schlagzeilen.

Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) (Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten). Aus Angst vor zu viel Überwachung wurde das Referendum ergriffen.

 

Kantonale Vorlagen

Diese Geschäfte konnten vom Kantonsrat behandelt werden (Noch ohne EVP ☹).

Kantonsrat Beeler kann aber Fragen beantworten.

 

Ausblick auf 2019 (bitte Agenda mitbringen)

 

Jubiläum: 100 Jahre EVP CH (Fest am Samstag, 9. März 2019 in Bern)

Zehn Jahre EVP SZ

 

Nationalratswahlen am 20 Oktober (Wir brauchen Kandidaten)

 

Nächste Versammlungen Vorschlag: Do 10.1. / Mi 10.4. / Do 12.9. / Do 24.10.2019 ?

 

Auch Ihre Meinungen, Kritik und Anregungen sind sehr willkommen!

 

Herzliche Einladung

 

Hansruedi Minder

30.08.2018  | Bericht der August Parteiversammlung 2018

Die EVP hat die Paro­len für die Abstim­mung vom 23. Sep­tem­ber 2018 beraten

Parolen.PDF

Die EVP hat die Paro­len für die Abstim­mung vom 23. Sep­tem­ber 2018 beraten:

Die Erläu­te­run­gen zum Abstim­mungs­re­sul­tat ent­neh­men sie bitte

Die EVP hat die Parolen für die Abstimmung vom 23. September 2018 beraten

Parolen.PDF

Die EVP hat die Parolen für die Abstimmung vom 23. September 2018 beraten:

Die Erläuterungen zum Abstimmungsresultat entnehmen sie bitte dem PDF-Anhang

 

EVP Kanton Schwyz                  

Landespartei

Fuss-, Wander- und Velowege

Ja

Ja

Fair Food Initiative

Ja

Ja

Ernährungs-Souveränität

Keine Empfehlung

Nein

Ausblick: Nächste Versammlung am Montag, 29. Oktober 2018

31.07.2018  | Einladung zur August Mitgliederversammlung 2018

Don­ners­tag, 30. August 2018 um 19.30 Uhr | Restau­rant Post Biberbrugg

Einladung.PDF

Don­ners­tag, 30. August 2018 um 19.30 Uhr

Restau­rant Post Biberbrugg

Bei der nächs­ten Abstim­mung geht es um ein Thema, Für das wir

Donnerstag, 30. August 2018 um 19.30 Uhr | Restaurant Post Biberbrugg

Einladung.PDF

Donnerstag, 30. August 2018 um 19.30 Uhr

Restaurant Post Biberbrugg

 

Bei der nächsten Abstimmung geht es um ein Thema, Für das wir uns als EVP einsetzen.

Gesundheit, Sicherheit, Umwelt.

Ganz konkret! Blosse Schlagworte nützen nichts.

 

Das steht zur Diskussion:

 

Eidgenössische Vorlagen für den 23. September 2018

  1. Bundesbeschluss vom 13. März 2018 über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege
  2. Volksinitiative vom 26. November 2015 "Für gesunde sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative)"
  3. Volksinitiative vom 30. März 2016 "Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle"

 

Kommen Sie und reden Sie mit.

 

Freundliche Grüsse

 

Hansruedi Minde

01.09.2017  | EVP Kanton Schwyz/Abstimmungsparolen Kanton für den 24. September 2017

Auf­he­bung des Geset­zes über die Wohn­bau– und Eigen­tums­för­de­rung: NEIN /​/​; Kün­di­gung der Ver­ein­ba­rung über die inter­kan­to­nale Zusam­men­ar­beit im Bereich über­re­gio­na­ler Kul­tur­ein­rich­tun­gen: NEIN

Auch der Kan­ton Schwyz muss haus­häl­te­risch mit dem Geld umge­hen. Von etwa 400 Spar­vor­schlä­gen wur­den hun­dert dis­ku­tiert, davon neun im Kan­tons­rat.

Aufhebung des Gesetzes über die Wohnbau- und Eigentumsförderung: NEIN //; Kündigung der Vereinbarung über die interkantonale Zusammenarbeit im Bereich überregionaler Kultureinrichtungen: NEIN

Auch der Kanton Schwyz muss haushälterisch mit dem Geld umgehen. Von etwa 400 Sparvorschlägen wurden hundert diskutiert, davon neun im Kantonsrat. Viele waren lediglich Verschiebungen der Kosten vom Kanton an die Gemeinden. Heute sind noch zwei Massnahmen (ca. 2 Mio Franken) auf dem Tisch. Kantonsrat Andreas Marty hat sich die Sparvorschläge angeschaut.

  1. Aufhebung des Gesetzes über die Wohnbau- und Eigentumsförderung: NEIN Hier geht es um Mietbeiträge für Betagte, Invalide, Pflegebedürftige und deren Personal und für Personen in Ausbildung. Die Leistungen würden ohnehin kontinuierlich auslaufen bis 2027. Jetzt soll das Gesetz mit einer Übergangsfrist von 4 Jahren vorzeitig aufgehoben werden. Die totalen Einsparungen werden mit 130'000 veranschlagt. Am 31. Mai 2017 hat das der Kantonsrat mit 47 : 43 Stimmen beschlossen und jetzt muss das Volk entscheiden. Die Versammlung kann schwer nachvollziehen, dass für diese marginale Einsparung ausgerechnet bei den Schwachen gespart werden soll. Die Versammlung plädiert für ein NEIN.
  2. Kündigung der Vereinbarung über die interkantonale Zusammenarbeit im Bereich überregionaler Kultureinrichtungen: NEIN Der Kanton Schwyz leistet seit dem 1. Januar 2010 Beiträge an die überregionalen Kultureinrichtungen der Kantone Zürich und Luzern. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach der Anzahl der Besucherinnen und Besucher aus dem Kanton Schwyz. Die kantonalen Aufwendungen in den bisherigen jeweils für drei Jahre geltenden Abrechnungsperioden betrugen zwischen 1.8 und 2.1 Mio. Franken. Aktuell liegen diese bei jährlich rund 1.8 Mio. Franken. Um zu sparen, will die Regierung die Vereinbarung mit den anderen Kantonen kündigen. Eine solche Kündigung ist für das Image des Kantons Schwyz schädlich. Mit der Kündigung der Kulturlastenvereinbarung fällt die gesetzliche Verpflichtung des Kantons zum finanziellen Ausgleich der überregionalen Kulturlasten weg. Er kann somit seine Erfolgsrechnung in der Grössenordnung von rund 1.8 Mio. Franken jährlich entlasten. Stattdessen will der Regierungsrat freiwillig Beiträge in bisheriger Höhe aus den Mitteln des Lotteriefonds an die beiden Standortkantone Zürich und Luzern leisten. Erfahrungszahlen zeigen, dass dies kaum reichen wird. Zudem ist Kulturförderung zu wichtig, um auf «freiwilliger Basis» aufgebaut zu werden. Das Ergebnis ist ein NEIN.

01.09.2017  | EVP Kanton Schwyz/Abstimmungsparolen Schweiz für den 24. September 2017

Bun­des­be­schluss über die Ernäh­rungs­si­cher­heit: JA /​/​; Bun­des­be­schluss: Zusatz­fi­nan­zie­rung der AHV durch eine Erhö­hung der Mehr­wert­steuer: JA /​/​; Bun­des­ge­setz über die Reform der Alters­vor­sorge: JA

  1. Bun­des­be­schluss über die Ernäh­rungs­si­cher­heit: JA Der Prä­si­dent des Bau­ern­ver­ban­des Kan­tons­rat Albin Fuchs ori­en­tiert über die Ziele: • Wir dür­fen

Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit: JA //; Bundesbeschluss: Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer: JA //; Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge: JA

  1. Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit: JA Der Präsident des Bauernverbandes Kantonsrat Albin Fuchs orientiert über die Ziele: • Wir dürfen nicht alles Kulturland verbauen. • Die Produktion soll nachhaltig sein: An Standort angepasst, nach Saison gepflanzt. Die Umwelt schonend (z. B. Gülle direkt in den Boden bringen). • Nutzung der Ressourcen, kein «food waste», ökologisch und sozial vernünftig. • Importe wo nötig müssen aus fair entlöhnter Produktion stammen. (Der Beschluss schliesst explizit den grenzüberschreitenden Handel ein, weil wir nicht in der Lage sind, uns zu 100% selbst zu versorgen. Das ist aber nicht ein Kniefall vor der EU und deren Landwirtschaftsvorgaben. Wir bleiben selbstständig). Die Versammlung ist einstimmig für ein JA.
  2. Bundesbeschluss: Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer: JA
  3. Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge: JA Nationalrat Alois Gmür schildert die Situation. Immer mehr Leute kommen ins Rentenalter. Das bringt die AHV in Bedrängnis, die nach dem Umlageverfahren finanziert wird (Immer weniger Erwerbstätige zahlen für immer mehr Rentner die Renten). Die Finanzierung muss dringend neu gestaltet werden! Darin sind sich alle einig. Viele Teil-Reformen sind schon gescheitert und die Zeit drängt. • Das ganze System (AHV und BVG) muss gesamthaft betrachtet werden, damit die Renten wenigstens für die nächsten 10 Jahre gesichert sind. Alle müssen einen Beitrag leisten. • Das Pensionsalter der Frauen wird auf 65 Jahre erhöht, dafür werden sie für ihre Teilzeitarbeit bessergestellt. • Der BVG Umwandlungssatz wird von 6,8 auf 6,0% reduziert (weniger BVG-Rente), dafür erhalten die betroffenen Neurentner 70 Franken mehr AHV im Monat. • Die Heiratsstrafe wird reduziert (statt 150%, neu 155% der Einzelrente). • Der Koordinationsabzug (wer bis jetzt weniger als 24'000 verdiente, zahlte keine BVG-Beiträge) wird nicht abgeschafft (hätte selbst Kleinstverdiener belastet und eine riesige Bürokratie bewirkt) sondern auf 19'000 reduziert. • Die Mehrwertsteuer wird stufenweise leicht angehoben (Ende 2017 kommt der auslaufende IV-Beitrag von 0,3% an die AHV). 2021 nochmals 0,3% für die AHV. Total also 0,6%. Mehrwertsteuerbeschluss und Reform der Altersvorsorge gehören zusammen. So wird das Rentenniveau vorerst bis 2030 gesichert. Die Arbeit geht aber weiter. Heute stellen sich zwei Fragen: 1. Ist diese Reform besser als der heutige Zustand? Ist Nichtsmachen die Lösung? 2. Gibt es ein besseres Gesamtpaket? Die Gegner der Reform haben keines. Die Reform ist ein komplexes in jahrelangen zähen Verhandlungen entstandenes Gebäude. Wenn ein Stein herausgebrochen wird, gerät die ganze Altersvorsorge ins Wanken. Die Lage ist ernst! Es geht um die kommende Generation. Die EVP SZ empfiehlt mit Überzeugung für beide Vorlagen ein JA. 

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